Pressemitteilung

Frischekur für die Fassade

Außenfarbe „maxit solaren“ schließt Risse dauerhaft und beugt Algenbildung vor

Glaskugeln zur Fassadensanierung: Das Geheimnis der Renovierungsfarbe „maxit solaren“ sind mikrofeine Hohlglaskörper. Sie dringen tief in Rissgefüge ein und füllen diese vollständig. Gleichzeitig bilden die winzigen Kugeln eine flexible Farboberfläche, die Spannungen im Mauerwerk ausgleicht und erneuten Rissbildungen vorbeugt. Zudem reguliert die Außenfarbe die Oberflächentemperatur der Wand: Je nach Einfallswinkel reflektieren oder absorbieren die Glasbestandteile auftreffende Sonneneinstrahlung. Das Resultat ist eine gleichmäßigere Wärmeverteilung, die für eine trockene Fassade sorgt. Damit verlieren Algen und Pilze auf natürliche Weise ihre Lebensgrundlage.

Gerade an älteren Fassaden zeigen sich häufig witterungsbedingte Putzrisse. Diese stören nicht nur die optische Erscheinung, sondern wirken sich auch negativ auf die Leistungsfähigkeit der Gebäudehülle aus. Moderne Außenfarben müssen daher mehr erreichen, als nur die oberflächliche Schließung von Löchern. Dank mikroskopisch kleiner Glasbestandteile dringt die Renovierungsfarbe „maxit solaren“ selbst in kleinste Risse von bis zu 0,5 Millimetern ein und füllt diese vollständig auf. 

„Lückenfüller“ stärken die Gebäudehülle

Die Glaskügelchen entfalten ihre Wirkung aber nicht nur in der Tiefe: Sie lagern sich auch an der Oberfläche der Fassade an. Dort sorgen sie für einen spannungsarmen Farbfilm, der sich flexibler an nicht-konstruktionsbedingte Bewegungen im Mauerwerk anpasst. Damit beugen die Hohlglaskugeln zukünftigen Spannungsrissen vor. Ihre glatte Beschaffenheit erweist sich zudem als Vorteil bei Schlagregen und gegen die Anhaftung von Schmutz. „Nach einer Fassadensanierung mit ‚maxit solaren‘ kann sich der Hausbesitzer auf beständige Farbbrillanz über viele Jahre hinweg freuen“, verspricht Diplom-Ingenieur Friedbert Scharfe vom Hersteller Franken Maxit. Die Glasbestandteile an der Oberfläche stehen dabei dem notwendigen Luftaustausch nicht entgegen, da der Anstrich absolut diffusionsoffen ist. 

Wärmeausgleich an der Außenwand

Auf diese Weise gewährleistet die Außenfarbe, dass Wände „atmen“ können und überschüssige Feuchtigkeit entweicht. Das sorgt für eine trockene Hausfassade. Unterstützt wird dieser Effekt durch eine physikalische Eigenschaft des Werkstoffes "Glas": die Reflexion und Absorption von Licht. Bei einem steilen Einfallswinkel – wie etwa bei hochstehender Sonne – wirft „maxit solaren“ bis zu 80 Prozent der Sonnenstrahlen zurück. Damit sinkt die Oberflächentemperatur der Fassade deutlich. Bei tiefstehender Sonne tritt die umgekehrte Wirkung ein: Die Mikrohohlglaskugeln im Farbsystem sorgen dafür, dass die flach auftreffenden Sonnenstrahlen in die Baukonstruktion geleitet werden. Diese erwärmen daraufhin die Innenwand.

Durch die Regulierung des Wärmeertrages in zwei Richtungen erreicht „maxit solaren“ einen Temperaturausgleich auf der gesamten Außenwand. „Diese ausgleichende Wirkung hat nicht nur positive Folgen bezüglich der Oberflächenspannung der Fassade, sondern entzieht auch ungewünschten Mikroorganismen die Lebensgrundlage“, verdeutlicht Friedbert Scharfe. Gemeint sind damit vor allem Algen und Pilze, die einen feuchten Lebensraum an der Fassade suchen. Diese Organismen bekämpft die „solaren“-Außenfarbe dank ihrer Wärme- und Feuchteregulierung auf natürliche Weise. So kann der Hausbesitzer vollständig auf Biozide verzichten.

Weitere Informationen zur Renovierungsfarbe „maxit solaren“ erhalten Hausbesitzer direkt bei Franken Maxit – unter www.solarfarbe.de oder unter www.franken-maxit.de.