Jugend fördern - Zukunft sichern

Kastulus-Bader-Stiftung zeigt Engagement für die Region

Spende für das MINT-Projekt in Buch am Erlbach: Die Stiftungsgründer Elfriede Bader-Nusser (2. v. r.) und Kastulus Bader (Mitte) sowie Vorstandsmitglied Paul Simmerbauer (rechts) übergeben eine Spende in Höhe von 3.000 Euro an Bürgermeister Franz Göbel (2. v. l.) und den Projektleiter der MINT-Werkstatt, Prof. Dr. Wilfried Huber (links). (Foto: Leipfinger-Bader)

Das Team der Kastulus-Bader-Stiftung (von links): Hubertus Bader, Kastulus und Elfriede Bader, Christian Steer, Anton Mareis, Constantin Jacobs, Karoline Ertlmaier, Thomas Bader und Paul Simmerbauer. (Foto: Leipfinger-Bader)

Ob Jugendförderung, Naturschutz oder Altenhilfe – seit vier Jahren steht die Kastulus-Bader-Stiftung verschiedenen karitativen Projekten unterstützend zur Seite. So finanzierte die Stiftung beispielsweise die Bilderausstellung „Buch am Erlbach – Land und Leute früher“ des Bucher Seniorenzentrums. Mit dem Projekt „Schulen“ hat man es sich außerdem zur Aufgabe gemacht Kinder und Jugendliche durch außergewöhnliche, zukunftsweisende Lehrmaßnahmen gezielt zu fördern. Seit 2011 haben mehr als 25 Schulen von dem Projekt profitiert. Auch in Buch am Erlbach wird eine solche Maßnahme gefördert: Hier soll auf spielerische Weise das Interesse für mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer gestärkt werden. „Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb bedeutet Jugendförderung für uns nichts anderes, als die Zukunft zu sichern“, betont Stiftungsgründer Kastulus Bader.

Die 2010 von Elfriede Bader-Nusser und Kastulus Bader gegründete Kastulus-Bader-Stiftung widmet sich den verschiedensten karitativen Projekten. Neben der Jugend- und Altenhilfe ist die Stiftung auch im Naturschutz und in der Förderung von Kunst, Kultur und Bildung aktiv. „Seit mehreren Generationen sind unsere Familie und das Ziegelwerk Leipfinger-Bader fest in der Region verwurzelt. Deshalb ist es uns wichtig etwas zurückzugeben. Glücklicherweise haben wir durch unsere Stiftung die Möglichkeit uns auf vielfältige Weise zu engagieren“, erklärt Kastulus Bader. Ein Beispiel für dieses Engagement liegt in der Nachwuchsförderung. Seit mittlerweile drei Jahren unterstützt die gemeinnützige Organisation mit dem Projekt „Schulen“ unterschiedlichste Förderprogramme für Kinder und Jugendliche. Eines haben all diese Programme gemeinsam: Es sind außergewöhnliche schulische Maßnahmen, die Freude bereiten und die persönliche Entwicklung fördern sollen. Bereits 25 Schulprojekte konnten bisher von der Unterstützung profitieren.

Eigene Stärken entdecken

Ein Beispiel für die erfolgreiche Förderung des Projektes ist die MINT-Werkstatt in Buch am Erlbach. MINT, das steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Eben jene Bereiche, in denen eine bewusste und starke Nachwuchsförderung nötig ist. In der Bucher MINT-Werkstatt können die Jugendlichen durch freies Experimentieren, eigene Stärken und Interessen entdecken. Der selbstständige Umgang mit den Themen fördert außerdem das innovative Denken. „Wir halten die MINT-Werkstatt für ein enorm wichtiges Projekt“, erklärt Stiftungsgründer und Diplom-Ingenieur Kastulus Bader. „Die Schulen alleine können eine naturwissenschaftliche Förderung nicht ausreichend leisten. Uns liegt es am Herzen, hier einzuspringen und den Kindern zu zeigen, dass Naturwissenschaften Spaß machen können.“

Engagement für Jung und Alt


Neben der mathematisch-naturwissenschaftlichen Förderung investiert die Kastulus-Bader-Stiftung noch in viele weitere Projekte. Die Arbeit im sozialen Bereich liegt der Stiftung nach eigenen Angaben besonders am Herzen. Daher erhält beispielsweise auch das Programm zur Gewalt- und Drogenprävention am Burkhart-Gymnasium in Mallersdorf-Pfaffenberg Unterstützung. Das dortige Projekt „PIT-Prävention im Team“ informiert die Schüler altersgerecht und gezielt über Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch. Ebenso engagiert zeigt sich die Kastulus-Bader-Stiftung in der Altenhilfe. Derzeit wird unter anderem die Bilderausstellung „Buch am Erlbach – Land und Leute früher“ des örtlichen Seniorenzentrums unterstützt. „Es ist schön zu sehen, wie viele Erinnerungen die regionalen Aufnahmen bei den Senioren wecken“, erklärt Elfriede Bader-Nusser. „Wir denken, die Ausstellung stellt wirklich eine Bereicherung dar.“

Wer sich über die Stiftung informieren möchte, kann dies ganz unkompliziert auf der Website www.kastulus-bader-stiftung.de oder über die Facebook-Seite der Organisation tun.


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