Pressemitteilung

Erster IHK-Kommunikationsgipfel im Münsterland

AIKA gibt Einblicke in die Kommunikationsarbeit der Zukunft

Münster (d-pr): Wie wird die Arbeit von Kommunikationsagenturen in Zukunft aussehen? Dieser Frage widmete sich am 13. Februar der erste Kommunikationsgipfel der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Ein Thema, das in der Kreativbranche offenbar einen Nerv trifft: So kamen mehr als 80 Fachleute in Münster zusammen, um sich über aktuelle Trends und künftige Entwicklungen auszutauschen. Als Kooperationspartner der Veranstaltung brachten auch die Agentur „Team Meuter – Die Profilschärfer“ (Gescher) sowie die Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen (AIKA, Frankfurt) ihr Fachwissen in den Diskurs ein.

Expertenvorträge, rege Diskussionen unter den Teilnehmern und viele neue Impulse für die Kommunikationsarbeit: Das war der erste IHK-Kommunikationsgipfel im Münsterland. Gemeinsam gingen über 80 Fachleute der Frage nach, wie sich die Arbeit von Kommunikationsagenturen künftig verändern wird. Dabei setzten sie sich mit zahlreichen Zukunftsfragen der Kreativbranche auseinander – vom Einfluss „Künstlicher Intelligenz“ (KI) bis hin zum Nachhaltigkeitsgedanken in der Kommunikationsarbeit. Auch die Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen (AIKA) nimmt sich diesen Themen an und unterstützte die Veranstaltung daher als offizieller Kooperationspartner.

AIKA Zukunftsstudie – was wird, was bleibt?

So stellte Mitglied Hendrik Schunicht vor Ort einige Themen der AIKA-Zukunftsstudie vor. Unter dem Titel „Next 10“ wurde diese vor Kurzem neu aufgelegt. Gemeinsam mit dem Autor der Studie – Karl Christoph Keller von Aveniture, dem Ingenieurbüro für Zukunftsforschung – präsentierte Schunicht exklusiv einen Teil der Ergebnisse, wie beispielsweise Chancen neuer Formate der Kommunikation. Vor diesem Hintergrund stand auch das Thema „Die AI/KI Revolution“ zur Debatte. Zusammen mit dem Fachpublikum diskutierten die beiden Redner, inwiefern künstliche Intelligenz heute schon in der Kommunikationsarbeit genutzt wird beziehungsweise künftig eingesetzt werden könnte. Ebenfalls Bestandteil des Diskurses war das Thema Nachhaltigkeit: In der Studie als eine der großen Zukunftsfragen identifiziert, stand auch zur Debatte, welchen ökologischen Fußabdruck die Kommunikation selbst noch in Zukunft haben darf.   

Anschließend nutzen viele der Teilnehmer die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre weiter über die vorgestellten Trends auszutauschen. „Wir freuen uns über so viel positive Resonanz zum ersten Kommunikationsgipfel“, erklärt AIKA-Vorsitzender Achim Weber. „Als mitgliederorientierter Verband wollen wir unseren Kommunikationsagenturen dabei helfen, auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein.“