Pressemitteilung

„mehr maxit“ auf der BAU 2027

Nach Übernahme: Maxit-Gruppe demonstriert auf internationaler Leitmesse neue Stärke

Unter dem Slogan „mehr maxit“ verspricht Baustoffhersteller Maxit (Azendorf) seinen Fachkunden derzeit einiges: Ob Produktsortiment, Innovationskraft, Kundennutzen oder Nachhaltigkeit – von all dem bietet die Maxit-Gruppe künftig spürbar mehr. Auf der Leitmesse BAU 2027 in München will das Familienunternehmen seine Leistungsfähigkeit demonstrieren – und lädt auf einen Messestand, der „die neue Ära maxit“ erlebbar machen soll. Interessant ist dabei: Mit Übernahme des Trockenmörtel- und Fassadengeschäftes von Saint-Gobain Weber (Düsseldorf) ist Maxit nicht nur zum größten Trockenmörtelhersteller Deutschlands, sondern auch zum Vollsortimenter avanciert. Auf dem Stand locken daher großzügige Produktinseln mit Innovationen wie der Sonnenschutzzarge, dem sortenrein rückbaubaren WDVS „maxit therm circle“, Farben und Putze mit „aqua balance“-Technologie, der „strohpanel“-Bauplatte oder auch etablierten Maxit-Flaggschiffen wie der spritzbaren Dämmung „ecosphere“ – zu entdecken in Halle A1, Stand 240. 

Eine Weile war es ruhiger um die Maxit-Gruppe (Azendorf) geworden. Nach der Übernahme des Fassadengeschäftes von Saint-Gobain Weber (Düsseldorf) im Herbst 2025 hörte und las man ungewohnt wenig vom oberfränkischen Baustoffhersteller aus Kasendorf. Viele „Hausaufgaben“ waren zunächst zu machen, um den jetzt bundesweit vertretenen Kunden, Partnern und Interessenten ein Leistungspaket zu schnüren, das es in sich hat. Nun startete die Maxit-Gruppe – in Vorbereitung auf die Leitmesse BAU 2027 in München (11. bis 15. Januar) – eine neue Cross-Channel-Werbekampagne, welche die neue Stärke klar demonstriert: Unter dem Motto „mehr maxit“ macht das renommierte Familienunternehmen dabei eine ganze Reihe von Leistungsversprechen, die schließlich am Messestand in München erlebbar werden sollen. 

Alles aus einer Hand

Für die BAU 2027 setzt Maxit auf großzügige Produktinseln, die das deutlich gewachsene Sortiment veranschaulichen sollen. Hier finden sich neben etablierten Produkten auch Speziallösungen für Boden, Wand, Decke und Fassade – alles aus einer Hand. Die vollständig stahlfreie Holz-Beton-Verbunddecke „maxit DUOBLOCK“ ist so ein Erfolg aus der Maxit-Ideenschmiede: Sie ermöglicht über 11 Meter weite Decken für alle gängigen Gebäudetypen und überzeugt dabei ökobilanziell mit rund 64 Prozent weniger CO2-Emissionen gegenüber herkömmlichen, nicht-hybriden Konstruktionen. Ebenso können sich Messebesucher vor Ort von den Vorzügen der erst kürzlich auf den Markt gebrachten Sonnenschutzzarge für WDV-Systeme überzeugen: Dabei handelt es sich um ein im Werk vorgefertigtes Fassadenelement, bestehend aus einer bereits gedämmten Fensterzarge sowie einem integrierten und mit smarter Technik versehenen Sonnenschutz. Da jede Sonnenschutzzarge individuell gefertigt wird, müssen Verarbeiter sie auf der Baustelle nur noch auf das entsprechende Fenster aufstecken. Das spart Zeit und minimiert die Gefahr von Wärmebrücken und Ausführungsfehlern. Auch mit dabei ist die „maxit strohpanel“-Bauplatte: Als ökologische Alternative zu herkömmlichen Gipskartonplatten überzeugt diese mit einem geringen Plattengewicht und leichter Verarbeitung. Aus dem Naturbaustoff Stroh und einem kalkbasierten Bindemittel gefertigt, präsentiert sich das „maxit strohpanel“ dabei völlig frei von Chemikalien. 

Eine weitere Innovation aus der Kategorie „Dämmung“ ist das WDV-System „maxit therm circle“. Nach Ende der Nutzungsphase lässt es sich sortenrein in seine einzelnen Komponenten zerlegen. Das ermöglicht eine Wiederverwertung der enthaltenen Rohstoffe und begünstigt einen wirkungsvollen Rohstoffkreislauf am Bau. Bei den ausgestellten Produkten der „maxit aqua balance“-Reihe handelt es sich um Farben und Putze mit hydrophilen Eigenschaften. Das bedeutet, dass hiermit auch ohne schädlichen Biozid-Einsatz ein Schutz vor Algen- und Pilzbewuchs an der Fassade erreicht werden kann – der ungeliebte Grünstich nach der kalten und nassen Jahreszeit ist somit passé. „Auf der BAU 2027 zeigen wir erstmalig auch Produkte, die zuvor im Weber-Portfolio zu finden waren“, betont Maxit-Geschäftsführer Sebastian Groppweis. „Wir wollen vor fachkundigem Publikum klar kommunizieren, dass nun eine neue Ära anbricht. Trotzdem bleibt Maxit immer noch Maxit – nur größer, stärker und näher dran.“ Dies manifestiert sich auch in dem neuen und umfangreichen Lieferprogramm, das ebenfalls ab Januar 2027 gültig ist. 

Mehr Nähe, mehr Möglichkeiten

Mit nunmehr 19 Standorten im gesamten Bundesgebiet ist die Maxit-Gruppe auch dem direkten Wortlaut nach „nah dran“ am Kunden. „Was jedoch tatsächlich Nähe schafft, ist der direkte Austausch. Und das geht auch in Zeiten von E-Mails und Videocalls noch am Allerbesten im persönlichen Gespräch“, gibt Sebastian Groppweis zu bedenken. Deshalb steht auf dem Maxit-Messestand ein separierter Loungebereich im Ober-geschoss zur Verfügung, wo genau diese Gespräche stattfinden können. „Wir möchten auch Groß- und Industriekunden den Raum geben, uns in eine neue Ära zu begleiten. Dabei freuen wir uns auf gute Kontakte und regen Austausch.

Architekten, Bauunternehmer, Fachplaner und Handwerker können vom 11. bis 15. Januar in München alle Maxit-Innovationen auf der BAU 2027 ausgiebig am Messestand 240 in Halle A1 begutachten.

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